Zum zweiten Mal konnten wir beim Alpirsbacher Weihnachtsmarkt ...

...mit einem Stand dabei sein. Familie Gutekunst hatte ...


sich schon am Samstagvormittag aufgemacht, den Stand zu schmücken und alle unsere Produkte zum Verkauf aufzubauen. Als der größte Hit entwickelte sich der Verkauf von Crêpes und Kinderpunsch. So konnten alle fleißigen Helferinnen und Helfer zusammen über 700 € erwirtschaften! Ein besonders großes Dankeschön an alle!

 

Am Montag, 4. 12. lief der Morgenkreis ganz anders als sonst üblich: Wir sangen gemeinsam:  „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“, passend zum Beginn der Adventszeit. Theresa Schaub zündete 3 Teelichter und eine rote Kerze auf unserem Adventswagenrad an (wie Johann Hinrich Wichern 1839 im Rauhen Haus in Hamburg zusammen mit seinen  „Straßen-Jungs“  auf einem Wagenrad vier weiße und 19 rote Kerzen befestigte  -  der Ursprung des Advents-kranzes!)  Lorenz konnte als erstes Kind im Advent ein kleines Stiefelchen von unserem

 Adventskalender abschneiden. Voller Stolz zeigte er  ihn seiner Oma Ulla. Lena erzählte in der biblischen Geschichte (Matthäus 2, 1-9) , wie die Sterndeuter den ganz einmaligen Stern entdeckten, der war das Zeichen für die Geburt eines ganz besonderen Königs. Danach stapften wir in Schneeanzügen und Mützen eingepackt zu den Schafen, Ponys, Hühnern und Enten und fütterten sie. Gestärkt durch eine Vesperpause draußen vor der Villa, ging der Spaß dann richtig los: Während Karin mit Emma Herzog und Jan einen Eisbären und einen Schneeaffen baute, sausten Julia, Lena und die restlichen Kinder mit Poporutschern und Bobs die Wiese an der Villa hinunter. Als es dann allen kalt war, gingen wir in die warme Villa. Dort blieb noch genügend Zeit, um zu malen und Bücher vorzulesen, bis wir dann schließlich den Frosch und seine Probleme im Winter im Abschlusskreis kennen lernen durfte.

                                                   Verfasserin:  Lena Kohler    LK




„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“  sangen auch am Dienstagmorgen wieder dreizehn Kinder, Lorenz Oma und uns aus vollem Herzen und machten alle Bewegungen dazu mit. Nachdem Theresa Herzog die fünf Kerzen auf unserem Wagenrad angezündet hatte und Theresa Schaub ihren Stiefel vom Adventskalender geschnitten hatte, lauschten wir der Fortsetzung der biblischen Geschichte von Lena, wie sich die drei Sterndeuter auf die Suche nach dem angekündigten neugeborenen König machten, in dem sie wochenlang durch die Wüste zogen, um dem besonderen Stern zu folgen. Anders als gewohnt vesperten wir heute in der Villa und schlüpften dann in die Schneeanzüge, um die Tiere zu versorgen. 

Als wir gerade dabei waren, die Hühner zu füttern, wurden die Kinder ganz unruhig: 

Ein Huhn lag auf dem Boden und bewegte

sich kaum noch. Während die einen auf das Huhn aufpassten und es vor den neugierigen Schafen beschützten, gaben die anderen Moni und Roland Gutekunst Bescheid. Nach dieser Aufregung war erst mal im Schnee toben angesagt. Karin baute mit Emma

Herzog und Lorenz Schneemänner und

der Rest vergnügte sich wieder mit Bob

und Schlitten fahren. Nach dieser Erfrischung gingen alle in die Villa, schauten Bücher an, spielten Memory und malten, bis es dann im Abschlusskreis hieß: „…und der Kindergarten ist (fast) aus“.                          LK



Volle Villa am Mittwochmorgen. Heute besuchten uns nicht nur alle dreizehn Kindergartenkinder, sondern auch wieder Oma Ulla, Eric mit seinem Papa und Frau Baumgartner vom Offenburger Tagblatt. Emma Herzog zündete die sechs Kerzen auf unserm Adventswagenrad an und Jan schnitt ein Stiefelchen vom Adventskalender.  Das Highlight war: Ein besonderer Ehrengast. Er begleitete uns im Morgenkreis. Passend und zur Freude aller Kinder besuchte uns der echte NIKOLAUS!  Seines Zeichens Roland Maier. Er erzählte die wahre Geschichte vom  BISCHOF  Nikolaus, um 300 n. Chr. in der Türkei geboren … Für jedes Kind brachte er natürlich ein kleines Geschenk mit. Nach einem gemeinsamen Foto mit dem Bischof verabschiedete er sich und auch Frau Baumgartner.       Ein herzliches DANKESCHÖN  an Roland Maier für den sehr spontanen Einsatz

an Stelle von Helmut.    Wir vesperten wieder in der Villa, bevor wir zu den Tieren gingen und sie mit Brot und Heu versorgten. Mit den Poporutschern flitzen alle eifrig die Wiese hinunter und da lag es plötzlich, das kranke Huhn von gestern  -   heute leider tot  -  aber so ist das Leben! Die Kinder schlugen vor, es

bei der Katze und dem Hasen im Wald zu begraben, aber der gefrorene Boden machte uns einen Strich durch die Rechnung.  Danach beschlossen wir, eine kleine Wanderung durch den Wald zu machen; das brachte uns auch auf andere Gedanken, wie zum Beispiel in Pfützen springen und den Berg erst auf allen Vieren hochklettern und dann auf dem Popo runterzurutschen. An der Villa angekommen war es dann auch schon Zeit für den Abschlusskreis, da gab es die von Lorenz gebackenen und mitgebrachten Plätzchen.                                                                    LK



Schon am frühen Donnerstagmorgen ging es laut her in der Villa. Denn schon vor dem Morgenkreis zer-kleinerten Lena, Delaja, Mia und Jan mit einem Ham-mer das trockene Brot für die Tiere in einer Kiste. Als alle Kinder angekommen waren, eröffnete Delaja mit dem Anzünden der sieben Kerzen den Morgenkreis und Emma Glück beendete ihn mit dem Abschneiden des siebten Stiefels. Wie inzwischen gewohnt vesperten wir auch heute zuerst in der Villa, dann wurden die Matschhosen angezogen und die Tiere gefüttert. Heute stand auch noch Feuer machen auf dem Plan. Dies erledigte Karin zusammen mit Emma Herzog und Lorenz, welcher heute zum ersten Mal ohne Oma im Kindergarten blieb. Besuch kam aus Hausach und Fischerbach, Alexandra Kaltenbach 

und Pia Porter  mit ihren Kindern, die für 2018

bei uns angemeldet sind und eine Freundin brachten sie auch gleich mit. Gemeinsam spazierten wir zu der Höhle, die die Kinder der Familie Gutekunst gebaut haben und verbrachten dort den Vormittag. Mit dem Besichtigen der Höhle, dem Hochklettern und dem wieder Runterrutschen über den Hügel nebenan und das Buddeln in einem großen tiefen Matschloch verging die Zeit wie im Flug.  An der Villa wartete Oma Ulla, um mit uns den Abschlusskreis zu, voller

Stolz präsentierte Lorenz seine wunderschön mit Erde und Matsch übersäten Hände. Bevor es hieß:

„… und der Kindergarten ist (fast) aus!“, lernten wir noch Aschenputtel, die böse Stiefmutter und ihre gemeinen Schwestern kennen.                                   LK



Am Freitag trafen wir uns mit dreizehn Kindern wieder am Seniorenzentrum in Schiltach. Gemeinsam vesperten wir bei den ersten Tagesgästen in der Oase.  Nach einem Spaziergang zu unserem Stand auf dem Schiltacher Adventsmarkt, feierten wir mit den Tagesgästen den Morgenkreis. „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ klang es durch‘s  Senioren-zentrum, denn heute konnten alle Senioren aus ganzem Herzen und besonders kräftig mitein-stimmen. Ursel teilte Kinder und Senioren in zwei Gruppen ein und erklärte, dass die Gruppe mit Julia und ihr im Schlossbergsaal Sterne und Weih-nachtsbäume aus Transparentpapier und buntem 

Transparentpapier und buntem Tonkarton basteln, während die andere Gruppe mit Lena, Karin und Monique in der Oase ebenfalls Sterne aus buntem Papier und Duftanhänger aus einem Zimt-Apfelmus-Teig basteln. Die Zeit verging so schnell, dass wir schon bald alle Sachen wieder zusammenräumen mussten.  Mit einer neuen Idee überraschte Herr Groß: Er fuhr mal eben einige Kinder mit dem Tische-Transportwagen durch den Saal.  Zum Schluss blieb noch ein bisschen Zeit, um draußen zu spielen und das tat allen gut.  Vielen Dank an das muntere, fröhliche und immer hilfsbereite Team vom Senioren-zentrum!  Wir kommen gerne wieder!                     LK                           



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